Perspektive «Bio»

Freitag, 01. Dezember 2023
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«Bio» ist längst kein Nischenmarkt mehr und der Wunsch nach gesunder und nachhaltiger Ernährung für den Verbraucher selbstverständlich. Mit Innovationskraft und Qualität lassen sich Kunden wohl auch zukünftig locken –  sofern der Preis stimmt.

Leicht hat es die Bio-Branche 2023 sicher nicht gehabt. Auch wenn das Interesse an den Produkten hoch ist: Eine geringere Verfügbarkeit an Rohstoffen, steigende Beschaffungspreise und Sekundärkosten, dazu der Fachkräftemangel haben die Hersteller unter Druck gesetzt, die das nur teilweise an den Markt weitergeben konnten. «Darüber hinaus ist auf der Nachfrageseite nach Bio-Produkten eine Verschiebung vom Fachhandel hin zum Lebensmitteleinzelhandel sowie zu Drogerie- und Discountmärkten zu beobachten», sagt André Haschke, Leiter Absatz (Marketing, Vertrieb und Logistik) Haus Rabenhorst. Auch Dennis Lange, Marketing-Leiter der Bio-Zentrale bestätigt, dass steigende Inflationsraten das Verbraucherverhalten verändert haben. So ist der Marktanteil im Bio-Sektor kurzfristig zurückgegangen und hat sich hin zu konventionellen Lebensmitteln verschoben: «Innerhalb des Bio-Sektors erlebten wir eine Hinwendung zu Bio-Handelsmarken oder günstigeren Alternativprodukten.» Werner Manglus, Geschäftsführer vom Unternehmen Bavaria BioMarken, das die Marke «Jérôme» im Portfolio hat, formuliert es noch deutlicher: «Der Bio-Markt hat nach stetigem zweistelligem Wachstum angesichts der gegenwärtigen Inflation eine Kaufzurückhaltung und ein Umsatzminus eingefahren. Obwohl von dieser Seite – Beispiel Bio-Milch – geringere Preisaufschläge kamen.»
Den Trend zur Eigenmarke stellt auch die Zentrale Handelsgesellschaft (ZHG) fest, die die Range «Jeden Tag Bio» im Jahr 2018 eingeführt und 2022 einem Relaunch unterzogen hat. «Wir merken derzeit, dass das Bio-Sortiment im Preiseinstiegsbereich bei den Kunden gefragt ist: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz mit «Jeden Tag Bio» um 34,1 Prozent (09/2023) gestiegen», sagt Dirk Baur, verantwortlich für den Hauptbereich Trocken der Zentralen Handelsgesellschaft mbH. Daher konnte die ZHG, die als Teil der Markant Gruppe für das Warengeschäft zuständig ist, auch weitere Partner dazu gewinnen wie etwa Bela, Bünting, Kaes, K+K und Okle. «Stand heute haben wir 104 ‹Jeden Tag Bio›-Artikel, mittelfristig wollen wir die Zahl auf 150 Artikel erhöhen», so Dirk Baur. 
 
Verankert und breit verfügbar
Nichtsdestotrotz konnten manche Segmente und Unternehmen durchaus Erfolge für sich verbuchen. So freut man sich bei Tinema etwa darüber, dass ein rückläufiger Bio-Markt hier derzeit keine Rolle spielt. «Unsere Bio-Produkte Krone Fisch und Meine Lieblinge waren davon nicht betroffen. Im Gegenteil: Der Absatz erhöhte sich sogar», sagt Mirjam Knobloch, Geschäftsführerin Vertrieb & Marketing. Die Molkerei Söbbeke verzeichnete 2022 eine wachsende Zahl an Shoppern, die in der weissen und gelben Linie zu Bio-Produkten griffen. Sie führt das darauf zurück, dass immer mehr Bio-Produkte in den Handel kommen, die inzwischen auf allen Kanälen zu haben sind, besonders auch im Discounter. Man sieht die Aspekte Tierwohl und Gesundheit als Treiber der Kategorie. Renner im Regal ist für das Unternehmen ganz klar der Naturjoghurt. «Was im kommenden Jahr ebenfalls wachsen wird, ist der SB-Käse. Der Rückgang der Käsetheken wird vermutlich weitergehen, sodass hier eine Verlagerung stattfinden wird», prognostiziert Nina Bakker, Head of Marketing & Innovation.
 
Erweiterte Möglichkeiten
Einen Trend hin zu Naturprodukten wie Kefir erlebt man auch bei der Andechser Molkerei. «Bio-Kefir zählt zu den beliebtesten Kefir-Drinks am Markt», sagt Irmgard Strobl, Mitglied der Geschäftsführung sowie Leitung Marketing und Produktentwicklung. Ihr zufolge weisen zudem Natur- und Fruchtjoghurt in Ein-Kilo-Eimern einen grossen Nachfrageanstieg auf. Das gelte auch für Dessertprodukte wie Rahmjoghurts. Den Kundenwunsch «Gesund ohne Zuckerzusatz» bedient Berief mit seiner veganen Drink-Range «Bio ohne Zucker» und hat diese gerade um eine Hafer-Variante erweitert.
Trotzdem darf es gelegentlich noch etwas Süsses sein. So blickt Patrick Kiechle, Leitung Private Label bei Rapunzel, stolz darauf, dass man mit der veganen «bionella Nussnougat Creme» in den ersten acht Monaten des Jahres einen Mengenzuwachs von 13 Prozent hingelegt hat: «Das zeigt, dass gute, nachhaltige Produkte zu einem fairen Preis vom Konsumenten gewünscht und trotz Inflation weiterhin sehr gut nachgefragt werden.»
 
Vegetarisch und vegan
Grosses Potenzial sieht die Bio-Branche zukünftig in den vegetarischen und veganen Fleischalternativen. Schliesslich sind pflanzliche Produkte nicht nur bei Vegetariern und Veganern beliebt, sondern auch bei der steigenden Zahl der Flexitarier. Auch wegen der Zunahme von Allergien wie Lactose- und Glutenunverträglichkeiten erwartet Werner Manglus von Bavaria BioMarken generell gute Chancen für weitere vegane Angebote aus kontrolliert-biologischem Anbau. Er rät den Naturkost-Herstellern und -Händlern dazu, sich nicht als reinen Warenverteiler zu betrachten, sondern als Category-Manager für Zukunfts-Projekte. Das könnte mit dazu beitragen, dass sich die Prognose von Dennis Lange, Bio-Zentrale, bestätigt, der positiv gestimmt nach vorne schaut: «Wir rechnen damit, dass der Trend zu nachhaltig erzeugten Bio-Lebensmitteln und Markenprodukten mittelfristig wieder zunehmen und weiterhin an Bedeutung gewinnen wird.»
 

«Food for the Future»

Auf der BIOFACH 2024 gibt es vom 13. bis 16. Februar wieder vier Tage lang Bio-Trends zum Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken. Auch der Austausch und Wissenstransfer wird nicht zu kurz kommen. Das Markant Magazin ONE hat mit Steffen Waris, Veranstaltungsleiter BIOFACH und VIVANEss, über Bio-Trends und das Messe-Programm gesprochen.

Welche aktuellen Bio-Trends machen Sie für 2024 aus? Wo geht die Entwicklung aus Ihrer Sicht aktuell hin?
Steffen Waris:
Die Trends der BIOFACH 2024 ermitteln wir auch in diesem Jahr unter anderem über die eingereichten Neuheiten und gemeinsam mit Branchen-Experten. Ausser Frage steht aber, dass Megatrends wie Vegan, Unverpackt oder auch Regionalität noch weiter an Gewicht gewinnen. So wie im vergangenen Jahr beim Trend «New Glocal». Hier werden exotische Lebensmittel heimisch angebaut, etwa Reis aus Österreich. Generell dreht sich vieles um das grosse Thema Nachhaltigkeit und die Einhaltung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Weitere Trend-Themen: Ressourcenknappheit und Lieferketten, die Gentechnik-Gesetzgebung oder die Rolle von Technologie im Bio-Sektor, aber auch die Herausforderungen rund um das Thema Pricing und «wahre Preise».

Wie gehen Sie mit Ihrem Programm 2024 darauf ein?
Steffen Waris:
Das gesamte Messegelände bietet viele Möglichkeiten zum Wissensaustausch, Netzwerken und Diskutieren der relevanten Themen. Der BIOFACH Kongress setzt dieses Jahr den Schwerpunkt «Food for the Future: Frauen und nachhaltige Ernährungssysteme» und fokussiert damit die transformative und gestaltende Kraft von Frauen im Lebensmittelsektor und ihre Rolle für eine nachhaltigere Zukunft des Ernährungssystems. Die Geschlechtergleichheit stellt eines der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen dar (SDG No. 5).

Neben dem umfangreichen Kongressprogramm gibt es auch in den Hallen eine Menge Treffpunkte mit thematischen Schwerpunkten. Zum Beispiel den Treffpunkt Generation Zukunft, das Forum Fachhandel, die Sonderfläche BIOimSEH und die Sonderfläche Unverpackt oder die Erlebniswelt Vegan. Trends und Innovationen finden 2024 am Neuheitenstand der BIOFACH ihren Platz. Aussteller haben die Möglichkeit, hier ihre neuen Produkte in den Fokus zu setzen. Besucher können an drei Messetagen für ihr Lieblingsprodukt abstimmen. Der Sieger wird am Freitag, 16. Februar 2024, mit dem Best New Product Award BIOFACH ausgezeichnet.

Auf welche Neuerungen und Highlights dürfen sich die Besucher der kommenden BIOFACH freuen?
Steffen Waris:
Seit vielen Jahren haben deutsche Start-ups die Möglichkeit sich an dem vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geförderten Gemeinschaftsstand für junge, innovative Unternehmen zu präsentieren. 2024 gibt es erstmals auch einen Gemeinschaftsstand für internationale Start-ups der Bio-Branche. Junge Unternehmen gehören zur Zukunft der Bio-Branche und gestalten diese aktiv mit. Wir freuen uns daher sehr, nun auch internationalen Newcomern den Raum zur Präsentation vor der globalen Bio-Community zu geben. Neben den unzähligen Ausstellern in den Hallen haben Fachbesucher damit gleich drei Anlaufstellen, um geballte Innovationskraft zu erleben: den Neuheitenstand, den geförderten Gemeinschaftsstand «Innovation made in Germany» sowie den Gemeinschaftsstand «International Newcomers & Start-ups». Neu ist auch das Forum HoReCa – GV & Gastro, eine interaktive Sonderfläche, die sich explizit mit Themen der Ausser-Haus-Verpflegung befasst.

Ein wiederkehrendes Highlight ist die Erlebniswelt Vegan: Das spannende Programm beschäftigt sich an allen vier Messetagen mit pflanzlichen Alternativen. Besucher erleben hier geballtes Wissen und viel Interaktion.

 

News

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Die deutschen Verbraucher geben weiterhin viel Geld für ihre Schönheits- und Haushaltspflege aus.

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In Brasilien, dem weltweit grössten Produzenten von Orangensaft (80 % Marktanteil), zeichnet sich ein Rückgang der Orangenernte für die Saison 2024/2025 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab.

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Gemeinsam mit Partnern sagt Müller dem Plastikmüll in Kroatien den Kampf an. Ziel ist langfristiger Umweltschutz im Rahmen eines Kreislaufsystems.

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Um ihr E-Auto an einem der bundesweit über 300 Märkte mit Ladesäulen zum besten Tarif aufzuladen, können Kunden künftig auch die «Kaufland Card» nutzen.

Statements 

Bio-Produkte, die sich der Verbraucher trotz Inflation und vielen steigenden Preisen leisten kann, werden weiterhin wichtige Umsatzträger im Handel sein, weil sie ihren Markt bereits gefunden haben.
Mirjam Knobloch, Geschäftsführerin Vertrieb & Marketing, Tinema  
 
Die Kennzeichnung «Bio» ist heute kein Differenzierungs-merkmal mehr. In vielen Produktsegmenten gehen die Verbraucher bereits davon aus, dass das Produkt die Bio-Kriterien erfüllt. Deshalb sollte der Handel seine Sortimentsauswahl klar an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten und neben Bewährtem immer auch aktuelle Bio-Trends berücksichtigen. 
André Haschke, Leiter Absatz, Haus Rabenhorst 
    
Nach wie vor ist das Thema «Bio» noch nicht bei allen Menschen angekommen. Deswegen empfehle ich «Bio-Wochen» oder «Bio-Themenstände». Ebenso rate ich zu Bio-Couponing-Aktionen, um einen Anreiz zum Ausprobieren für den Verbraucher zu schaffen. Denn im Bio-Bereich werden keine künstlichen Aromen verwendet und der Geschmack ist natürlicher. Zudem sind Verkostungsaktionen weiterhin ein gutes Mittel, um die Shopper von «Bio» zu überzeugen.
Patrick Kiechle, Leitung Private Label, Rapunzel
 
Unserer Auffassung nach kommt «Bio» – auch angesichts der Jahrhundert-themen Nachhaltigkeit und Biodiversität – immer mehr in der Mitte der Gesellschaft an. Dies spiegelt auch das wachsende Angebot an Bio-Lebensmitteln wider. Aus diesem Grund gehören die Bio-Produkte auch in die entsprechenden Sortiments-Kategorien im LEH. Wir erzielen zum Beispiel gute Ergebnisse durch die neue Platzierung unserer herzhaften vegetarischen und veganen Aufstriche in der Warengruppe der Marmeladen, Honige und Aufstriche, wodurch sie eine höhere Auffindbarkeit erfahren.
Dennis Lange, Marketing-Leiter, Bio-Zentrale
 
Das A und O für eine erfolgreiche Platzierung am POS ist das Packaging. Das gilt auch – oder gerade – für Bio-Produkte. Es muss eine klare Erkennbarkeit geben. Kooperationen mit anderen Bio-Herstellern können ebenfalls eine gute Möglichkeit sein, die Aufmerksamkeit zu erhöhen. 
Nina Bakker, Head of Marketing & Innovation, Molkerei Söbbeke    
 

Markt

Deutschland 
Der LEH setzte mit dem Verkauf von Bio-Produkten in 2022 15,3 Mrd. Euro um. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr. In den vergangenen zehn Jahren hingegen konnte der Umsatz mit Bio mehr als verdoppelt werden.
 
Österreich
Der Markt für Bio wächst kontinuierlich und hat 2022 wertmässig um 3,7 % gegenüber der Vorjahresperiode zugelegt. Im LEH wurden in 2022 Bio-Produkte (ohne Brot und Gebäck) im Wert von knapp 829 Mio. Euro gekauft. 
 
Schweiz
Der Umsatz mit Bio-Produkten betrug 2022 rund 3,87 Mrd. CHF. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Rückgang von 3,29 %. Der Umsatz lag weiterhin knapp über dem des Jahres 2020. Laut Bio Suisse haben die Schweizer 2022 etwa 439 CHF pro Kopf ausgegeben.
 
Quelle: Statista, BOELW-Branchenreport 2023
 

Produkte

Tinema 
Fisch aus biologischer Aquakultur - verantwortungsvoll und naturnah für mehr Tierwohl. Dafür steht die neue Generation der «Mein Lieblings»-Familie. Der «Mein Lieblings Bio-Lachs» ergänzt daher das Räucherlachs-Segment als nachhaltige Variante und ist bei der jungen, urbanen Zielgruppe sehr beliebt. Herkunft: Norwegen und Schottland.

Biomolkerei Söbbeke
Der «ABC Bio-Weidemilchjoghurt» passt mit einem fein-säuerlichen Geschmack gut zu Müsli und Obst und lässt sich auch zum Backen und Kochen verwenden. Enthält die drei aktiven Bakterienkulturen L.acidophilus, B.bifidum und L.casei. Die Milch stammt von fair bezahlten und gentechnikfreien Bioland-Höfen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Rapunzel
Die «bionella Nussnougat-Creme vegan» präsentiert sich als Alternative zu herkömmlichen Schokoaufstrichen. Sie steht für garantiert biologischen, fair gehandelten Kakao, Rohrzucker und Palmöl von Rapunzel Hand-in-Hand-Partnern. Für den besonderen Geschmack sorgen frisch geröstete Haselnüsse aus dem Rapunzel Türkei-Projekt und echte Bourbon-Vanille.

Bio-Zentrale
Ob als Basis von Lasagne und Wraps oder kombiniert mit Reis und einer Pita: Die veganen gewürzten «Filetstreifen» von «biozentrale it's veggie» lassen sich in der veganen Küche flexibel einsetzen. Das gilt auch für das «Hack». Die auf Sojabasis hergestellten Fleischalternativen haben einen hohen Proteingehalt und lassen sich in kurzer Zeit zubereiten.

Rabenhorst
Der Misch-Gemüsesaft «Rabenhorst Scharfes Gemüse» enthält eine reiche Mixtur an verschiedensten Zutaten in Bio-Qualität, darunter Bio-Tomaten, Bio-Sellerie, Bio-Sauerkraut, Bio-Weissweinessig und Bio-Zwiebelsaft. Insbesondere Ingwer, Chili und Pfeffer ergeben in ihrer individuellen Kombination eine ganz besondere Schärfe-Note, die den Saft prägnant abrundet.

Berief 
Der «Bio Hafer ohne Zucker-Drink» komplettiert die «Bio Ohne Zucker-Range» von Berief. «Bio Soja», «Bio Hafer» und «Bio Mandel» – diese Drinks eignen sich für alle, die auf Zucker, nicht aber auf Geschmack verzichten möchten. Sie können für Müslis, Shakes und Smoothies sowie zum Kochen und Backen genutzt und werden im Münsterland hergestellt.

Andechser Molkerei
Die «Andechser Natur Bio-Milkis» in Bioland-Qualität basieren auf Joghurt, verfeinert mit Fruchtpüree. Sie sind ohne Zuckerzusatz und enthalten keine Zusatzstoffe. Das Produkt im recycelbaren Quetschbeutel (praktisch für unterwegs) ist ungekühlt haltbar. In den Sorten «Erdbeer-Banane», «Apfel-Banane» und «Bunte Früchte» erhältlich.

Bavaria BioMarken
Bei den Bio-Suppen von «Jérôme» – etwa der exotischen «Bio Karotten-Kokos-Curry-Suppe» – setzt man auf ein innovatives, nachhaltiges Verpackungskonzept: recycelfähige Frischebeutel, die ohne Mikroplastik, Weichmacher (BPA) und Aluminium auskommen. Eine neue patentierte Herstellung soll eine schonende Zubereitung ermöglichen – für mehr Inhaltsstoffe und Vitamine.

ZHG
Zwei Bio-Müslimischungen für ein gesundes Frühstück finden sich in der Range der «Marke Jeden Tag»: Das «Bio Basis-Müsli 5-Kornmix» besteht aus Hafer-, Gersten-, Weizen- und Roggenvollkornflocken sowie Reis-Weizen-Flakes und das «Bio Basis-Müsli Cerealien-Mix», aus Hafer-, Gersten- und Weizenflocken mit Reis-Weizen-Flakes, Kürbiskernen und Amaranth.