Wachstum im In- und Ausland

Montag, 22. Februar 2021
Foto: Unternehmen

ROSSMANN hat im vergangenen Jahr im Konzern mit 10,35 Milliarden Euro ein Umsatzwachstum von 3,5 Prozent erzielt.

Während die Auslandsgesellschaften stärker durch die Corona-Pandemie betroffen waren, blieben die systemrelevanten Drogeriemärkte in Deutschland geöffnet und trieben das Wachstum der Drogeriemarkt-Gruppe. In Deutschland wuchs der Umsatz um 4,7 Prozent auf 7,33 Milliarden Euro (Vorjahr: 7 Mrd. Euro). Einen Erfolgsfaktor sieht der Markant Partner auch in seinem vielfältigen Sortiment, das sich als «äusserst resilient in der Krise» erwiesen habe. Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo und Spanien) waren unterschiedlich stark von Schliessungen durch die Corona-Pandemie betroffen und verzeichneten, ohne Berücksichtigung von Währungsergebnissen, einen Umsatzanstieg von zwei Prozent auf 3,06 Milliarden Euro (Vorjahr: 3 Mrd. Euro). ROSSMANN betreibt im Ausland aktuell 2011 Märkte, in Deutschland 2233. Das Investitionsvolumen des Konzerns liegt im neuen Geschäftsjahr 2021 bei 200 Millionen Euro. Geplant ist die Eröffnung von 195 Filialen, davon 75 in Deutschland. ROSSMANN hat die Leistungen seiner 34 000 Mitarbeiter in Deutschland während der Pandemie mit Bonuszahlungen von über 30 Millionen Euro honoriert. Das US-amerikanische Magazin Forbes hat ROSSMANN mit Platz 54 der weltbesten Arbeitgeber («World’s Best Employers») ausgezeichnet – eine Bestplatzierung unter den deutschen Einzelhändlern.