Paprika auch im Winter aus Bayern

Montag, 29. August 2022
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Kaufland. Ob Energie, Klima oder globale Lieferketten – «die aktuellen Zeiten bringen ganz neue Herausforderungen mit sich», heisst es bei Kaufland. Deshalb setzt das Unternehmen noch stärker auf ganzjähriges Obst und Gemüse aus Deutschland, um sich von globalen Lieferketten unabhängiger zu machen. Zusammen mit der Familie Reichenspurner eröffnete Kaufland im Chiemgau eines der modernsten Gewächshäuser Deutschlands. Auf rund 20 Hektar (ca. 22 Fussballfelder) werden Erdbeeren, Tomaten und Paprika ganzjährig angebaut und kommen nach der Ernte in der Regel binnen 24 Stunden in die Märkte. Der benötigte Strom- und Wärmebedarf wird zum Teil bereits jetzt und in naher Zukunft fast ausschliesslich über erneuerbare Energien aus Geothermie und Photovoltaik abgedeckt.

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Die deutschen Verbraucher geben weiterhin viel Geld für ihre Schönheits- und Haushaltspflege aus.

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In Brasilien, dem weltweit grössten Produzenten von Orangensaft (80 % Marktanteil), zeichnet sich ein Rückgang der Orangenernte für die Saison 2024/2025 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab.

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Gemeinsam mit Partnern sagt Müller dem Plastikmüll in Kroatien den Kampf an. Ziel ist langfristiger Umweltschutz im Rahmen eines Kreislaufsystems.

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Um ihr E-Auto an einem der bundesweit über 300 Märkte mit Ladesäulen zum besten Tarif aufzuladen, können Kunden künftig auch die «Kaufland Card» nutzen.