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  • Das Interesse an Insektenfood nimmt deutlich zu, seit die EU mit einer neuen Verordnung klare Zulassungsregeln für den Vertrieb erlassen hat. Erste Produkte stehen schon in den Regalen.

    Insektenburger in der Truhe, Madenschokolade im Süsswarenregal, Mehlwurm-Energieriegel in der Abteilung «Gesunde Ernährung»: Werden diese Artikel auch in den DACH-Ländern bald üblich sein? In vielen Ländern der Welt wie Asien oder Afrika sind Insekten traditionell ein Bestandteil der Ernährung – zwei Milliarden Menschen haben sie nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation FAO auf dem Speiseplan.In Europa allerdings gelten Grillen, Würmer, Käfer und Co. derzeit für viele Verbraucher noch als gewöhnungsbedürftige Lebensmittel. Dennoch beschäftigen sich immer mehr Industrie- und Handelsunternehmen mit diesem Thema.

  • Die meisten deutschen Händler wollen ihr Filialnetz ausbauen – und kalkulieren dabei auch bessere Mietkonditionen ein. Die Mischnutzung neuer Objekte stösst indes bei vielen auf Skepsis.

    Der deutsche Handel ist optimistisch gestimmt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie «Expansionstrends 2018“, die das Kölner EHI Retail Institute in Kooperation mit der auf Handelsimmobilien spezialisierten Hahn Gruppe aus Bergisch-Gladbach durchgeführt hat. Die meisten Expansionsmanager prognostizieren steigende Umsätze und mehr Filialen. Fast zwei Drittel der Händler (64 %) rechnen mit mehr Standorten als im Vorjahr und 20 Prozent erwarten diesbezüglich keine Veränderung. Besonders expansiv  eingestellt sind die Branchen Lebensmittel und Drogerie, die zu 44 beziehungsweie 33 Prozent einen Flächenzuwachs erwarten. Schon im ersten Halbjahr 2018 waren Mieter aus dem Lebensmitteleinzelhandel und Drogerien in der Vermietungsstatistik die aktivsten Neumieter von Handelsflächen. Unter den ersten fünf waren die MARKANT Partner dm-drogerie markt und Rossmann.

  • Verbraucher wünschen sich von einer Sonnenpflege einen optimalen Schutz – mit einem Plus an Nutzen. Die Markenartikler reagieren darauf und bieten vielseitige Produkte. Ein Überblick.

    Eine schöne Bräune gilt nach wie vor für viele Verbraucher als Schönheitsideal und damit als erstrebenswert. Ein Balanceakt, denn dafür ist viel Sonne nötig, die allerdings ihre Schattenseiten hat. Vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko sind nur zwei der Risiken, vor denen Dermatologen und Verbraucherschützer seit Jahrzehnten warnen. Das scheint offenbar bei den Konsumenten angekommen zu sein, denn in der DACH-Region nimmt der Umsatz mit Sonnenschutzmitteln und Selbstbräunern konstant zu.

  • Schinken erfüllt viele Ernährungswünsche der Verbraucher und rückt zu saisonalen Anlässen besonders in ihre Optik. Wie der Handel das Potenzial für sich nutzen kann.

    Geräuchert oder luftgetrocknet, gekocht oder gegrillt: Zarter saftiger Schinken vom Schwein, Rind, Geflügel oder Wild zählt in Europa unbestritten zu den Delikatessen. Zu den ländertypischen Schinkenspezialitäten gehören in Deutschland der Schwarzwälder Schinken und der norddeutsche Katenschinken. In Österreich existieren so viele Arten von «Speck» – wie er dort fast prosaisch genannt wird – wie es Bundesländer, Regionen, Landstriche und Täler gibt. Neben dem bekannten Tiroler Speck gehören auch Karreespeck, Turmspeck oder Volcano Rohschinken zu den regionaltypischen Schmankerln. In der Schweiz werden unter anderem das Bündner Fleisch, Walliser Speck, Walliser Trockenschinken sowie der Südtiroler Speck von den Verbrauchern geschätzt. Nicht zu reden von spanischem Serrano und italienischem Parmaschinken, mediterrane Spezialitäten, die sich auch länderübergreifend in der DACH-Region grosser Beliebtheit erfreuen und in jeder gut sortierten Fleisch- und Wursttheke sowie im SB-Regal zu finden sind.

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Das Interesse an Insektenfood nimmt deutlich zu, seit die EU mit einer neuen Verordnung klare Zulassungsregeln für den Vertrieb erlassen hat. Erste Produkte stehen schon in den Regalen.

Insektenburger in der Truhe, Madenschokolade im Süsswarenregal, Mehlwurm-Energieriegel in der Abteilung «Gesunde Ernährung»: Werden diese Artikel auch in den DACH-Ländern bald üblich sein? In vielen Ländern der Welt wie Asien oder Afrika sind Insekten traditionell ein Bestandteil der Ernährung – zwei Milliarden Menschen haben sie nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation FAO auf dem Speiseplan.In Europa allerdings gelten Grillen, Würmer, Käfer und Co. derzeit für viele Verbraucher noch als gewöhnungsbedürftige Lebensmittel. Dennoch beschäftigen sich immer mehr Industrie- und Handelsunternehmen mit diesem Thema.

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Verbraucher wünschen sich von einer Sonnenpflege einen optimalen Schutz – mit einem Plus an Nutzen. Die Markenartikler reagieren darauf und bieten vielseitige Produkte. Ein Überblick.

Eine schöne Bräune gilt nach wie vor für viele Verbraucher als Schönheitsideal und damit als erstrebenswert. Ein Balanceakt, denn dafür ist viel Sonne nötig, die allerdings ihre Schattenseiten hat. Vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko sind nur zwei der Risiken, vor denen Dermatologen und Verbraucherschützer seit Jahrzehnten warnen. Das scheint offenbar bei den Konsumenten angekommen zu sein, denn in der DACH-Region nimmt der Umsatz mit Sonnenschutzmitteln und Selbstbräunern konstant zu.

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Schinken erfüllt viele Ernährungswünsche der Verbraucher und rückt zu saisonalen Anlässen besonders in ihre Optik. Wie der Handel das Potenzial für sich nutzen kann.

Geräuchert oder luftgetrocknet, gekocht oder gegrillt: Zarter saftiger Schinken vom Schwein, Rind, Geflügel oder Wild zählt in Europa unbestritten zu den Delikatessen. Zu den ländertypischen Schinkenspezialitäten gehören in Deutschland der Schwarzwälder Schinken und der norddeutsche Katenschinken. In Österreich existieren so viele Arten von «Speck» – wie er dort fast prosaisch genannt wird – wie es Bundesländer, Regionen, Landstriche und Täler gibt. Neben dem bekannten Tiroler Speck gehören auch Karreespeck, Turmspeck oder Volcano Rohschinken zu den regionaltypischen Schmankerln. In der Schweiz werden unter anderem das Bündner Fleisch, Walliser Speck, Walliser Trockenschinken sowie der Südtiroler Speck von den Verbrauchern geschätzt. Nicht zu reden von spanischem Serrano und italienischem Parmaschinken, mediterrane Spezialitäten, die sich auch länderübergreifend in der DACH-Region grosser Beliebtheit erfreuen und in jeder gut sortierten Fleisch- und Wursttheke sowie im SB-Regal zu finden sind.

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